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Futteradditive

Pro- und Prebiotika

Pro- und Prebiotika werden in der modernen Tierernährung zur Stabilisierung der Darmflora beim Monogastrier bzw. des Pansenmilieus beim Wiederkäuer eingesetzt. Insbesondere seit Verbot der antibiotischen Leistungsförderer in der Europäischen Union im Jahr 2006 hat der Einsatz von Pro- und Prebiotika in der Tierernährung immer mehr an Bedeutung gewonnen.

Biochem kooperiert mit namhaften Herstellern und verfügt über jahrzehntelange Erfahrung. Wir bieten verschiedene pro- und prebiotische Lösungen an, um die Tiergesundheit zu fördern und den Medikamenteneinsatz zu reduzieren.

Mit dem Futteradditiv BioPlus® 2B war Biochem einer der ersten Anbieter für Probiotika in Deutschland und vielen anderen Ländern. Mittlerweile ist mit BioPlus® YC bereits die 2. Generation enzymbildender Mikroorganismen verfügbar.

  • Probiotika

    Der russische Wissenschaftler und Nobelpreisträger Metchnikow beschrieb als erster vor rund 100 Jahren den gesundheitlichen Nutzen von milchsäureproduzierenden Probiotika (gr.: pro bios = für das Leben). Laut WHO/FAO (2001) sind Probiotika „lebende Mikroorganismen, die dem Wirt einen gesundheitlichen Vorteil bringen, wenn sie in ausreichender Menge aufgenommen werden“.

    Durch den Einsatz von Milchsäurebakterien, Lebendhefen oder Bacillussporen werden unerwünschte Mikroorganismen verdrängt und das natürliche Gleichgewicht im Darm bzw. Pansen gefördert.

  • Prebiotika

    Bei Prebiotika handelt es sich um Kohlenhydrate, die durch körpereigene Enzyme nicht verdaulich sind und die damit ein fermentierbares Substrat für die intestinale Mikrobiota darstellen. Der Einsatz zielt darauf ab, die erwünschten Mikroorganismen wie Laktobazillen und Bifidobakterien im Verdauungstrakt zu fördern und so das intestinale Milieu positiv zu beeinflussen.

  • Synbiotika

    Synbiotika sind Kombinationen aus Pro- und Prebiotika, die die Mikrobiota stabilisieren bzw. sie wieder ins Gleichgewicht bringen. Die gleichzeitige Verabreichung probiotischer Bakterien und prebiotisch wirkender Hefezellwände führt zu synergistischen Effekten im Verdauungstrakt des Tieres.