Biochem optimiert Verpackungsgrößen zur Reduzierung von Materialabfällen.
Optimierte Papiersäcke reduzieren unnötigen Verpackungsraum und senken den jährlichen Materialverbrauch um 27 Tonnen.
LOHNE, Deutschland – 20. August 2026 – Biochem, ein international tätiges Unternehmen für Futtermittelzusatzstoffe und Ergänzungsfuttermittel, gab heute die strukturelle Optimierung seiner Papiersackverpackungen bekannt. Die im ersten Quartal 2026 eingeführten, überarbeiteten Verpackungsgrößen wurden genau auf die Produktvolumina abgestimmt, um unnötigen Hohlraum zu reduzieren und das Handling zu verbessern.
Basierend auf Verbrauchsdaten von 2025 führt diese Anpassung zu einer geschätzten jährlichen Einsparung von rund 16 Tonnen Papier und 11 Tonnen Folie. Die kompakteren Abmessungen sorgen so für eine verbesserte Palettenstabilität und Frachtraumausnutzung. Aufgrund der strukturellen Einsparungen steigt die Materialeffizienz pro Einheit automatisch mit jeder künftigen Produktionssteigerung.
„Die Optimierung unserer Verpackungen zahlt direkt auf unsere Unternehmenswerte von Qualität und zielgerichtete Nachhaltigkeit ein“, sagte Marika Ayecke-Thun, Chief Supply Chain Officer bei Biochem. „Durch die neugestalteten Abmessungen reduzieren wir überflüssigen Materialverbrauch direkt an der Quelle. Gleichzeitig erhöhen wir die Transporteffizienz und die Handhabungssicherheit unserer Produkte für unsere Partner weltweit.“
„Ressourceneffizienz ist für uns ein kontinuierlicher Prozess und kein einmaliges Ziel“, ergänzte Marika Ayecke-Thun, Chief Supply Chain Officer bei Biochem. „Jeder Arbeitsablauf unterliegt einer kontinuierlichen Überprüfung. Mit diesen Anpassungen stellen wir sicher, dass unser Umwelteinfluss pro Einheit bei stetigem Wachstum weiter sinkt.“
Die verbesserten Verpackungsgrößen werden am Biochem-Produktionsstandort Lohne bereits vollständig eingesetzt und fortlaufend in die internationalen Märkte geliefert.











