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Große Würfe erfolgreich managen.

Veröffentlicht am: September 24, 2025
Autor: Biochem Team
Zeit: 9 min read
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The Newsletter Out Loud: Dieser Artikel kann auf Englisch angehört werden.

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Die Zuchtziele für Sauen haben sich in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stand vor allem die Selektion auf höhere Ovulationsraten und steigende Wurfgrößen. Das übergeordnete Ziel: mehr Ferkel pro Sau und Jahr, um Produktivität und Wirtschaftlichkeit zu steigern. Diese Veränderungen haben jedoch auch zu mehreren Problemen geführt: inhomogene Würfe, niedriges Geburtsgewicht, steigende Ferkelmortalität, höhere Behandlungskosten, mehr Managementaufwand und eine verkürzte Nutzungsdauer der Sauen. Diese Entwicklungen stellen eine echte Herausforderung für die Sauen, ihre Ferkel und die Landwirte dar!

In diesem Newsletter wird erläutert, warum betriebsindividuelle Konzepte für die heutigen hochproduktiven Herden unverzichtbar sind – und weshalb es entscheidend ist, Sau und Ferkel als Einheit zu betrachten. Wir stellen Strategien vor, die sich gezielt an Wurfgröße und biologische Kapazität der Sau richten. Das Ergebnis: maßgeschneiderte Konzepte, die die Uniformität und Überlebensrate der Ferkel verbessern, die Körperkondition und Langlebigkeit der Sauen schützen und zugleich den Bedarf an Eingriffen reduzieren. Das Ziel ist klar: gesündere, widerstandsfähigere Absetzferkel und eine nachhaltigere, rentablere Sauenherde.

Verbesserte Produktivität hochleistender Sauen – Und jetzt?

In den letzten Jahrzehnten haben genetische Selektion und Managementfortschritte die Produktivität der Sauen drastisch gesteigert. Die Wurfgrößen sind gestiegen, die Abferkelraten haben sich verbessert und die Zahl der pro Sau und Jahr lebend geborenen Ferkel erreicht weiterhin Rekordwerte. Doch dieser Fortschritt bringt auch neue Herausforderungen mit sich: Große Würfe führen häufig zu stärkeren Schwankungen im Geburtsgewicht, zu mehr Konkurrenz am Gesäuge und zu einem höheren Risiko für Verluste vor dem Absetzen. Insbesondere die hohe Morbiditäts- und Mortalitätsrate neugeborener Ferkel hat in den vergangenen Jahren deutlich an Relevanz gewonnen.

Obwohl die Managementpraktiken an vielen Stellen deutlich optimiert wurden, sterben noch immer bis zu 20 % der Ferkel während der Geburt oder in der frühen Laktationsphase – ein erheblicher Verlust mit weitreichenden Folgen. Die Sauen selbst sind höheren Stoffwechselanforderungen ausgesetzt, was Bedenken hinsichtlich ihrer Körperkondition, Langlebigkeit und ihres Wohlergehens aufkommen lässt. Zwar hat sich die Produktivität pro Sau verbessert, jedoch verlagert sich der Fokus nun auf Nachhaltigkeit, Robustheit und Tierwohl. Die entscheidende Frage lautet daher nicht mehr „Wie viele Ferkel kann eine Sau produzieren?“, sondern „Wie viele gesunde und uniforme Ferkel können unter Wahrung der Sauengesundheit erfolgreich abgesetzt werden?“

Was sind höchstleistende Sauen?

Diese Sauen bringen mehr Ferkel zur Welt, als sie funktionstüchtige Zitzen haben. Obwohl hochleistende Sauen in der Regel nicht mehr als 14 bis 16 Zitzen haben, werden Würfe mit 18 bis 20 Ferkeln – oder sogar mehr, immer häufiger. Eine höhere Fruchtbarkeit der Sauen geht häufig mit stärkeren Schwankungen im Geburtsgewicht einher und reduziert die Überlebensrate der Ferkel während und nach der Geburt. Große Würfe verlängern die Geburtsdauer und erhöhen das Risiko von Hypoxie und Erstickung, insbesondere für die zuletzt geborenen Ferkel. Dies kann zu einer erhöhten Zahl von Totgeburten, einer steigenden Mortalität, einer verminderten Leistungsfähigkeit und einer geringeren Anzahl abgesetzter Ferkel führen. Das Ergebnis ist ein geringerer Gewinn für den Landwirt.

Die Fortschritte bei der Verbesserung der Fruchtbarkeit von Sauen gingen jedoch nicht mit einer Erhöhung der Gebärmutterkapazität einher. Die intrauterine Überbelegung, ein natürliches Phänomen bei Schweinen, führt zu Schwankungen im Geburtsgewicht innerhalb eines Wurfs. Bei Sauen mit hoher Reproduktionsleistung sind diese Unterschiede deutlich ausgeprägter als bei Sauen mit optimaler Wurfgröße, da im Uterus weniger Platz für die Entwicklung der Föten vorhanden ist wodurch jeder Fötus geringere Nährstoffmengen erhält. Infolgedessen bringen hyperprolifikale Sauen häufig Ferkel mit niedrigem Geburtsgewicht zur Welt, die unter dem intrauterinen Wachstumsverzögerungssyndrom leiden können.

Ferkel, die von diesem Syndrom betroffen sind, haben eine geringere Überlebensrate als Ferkel mit einem optimalen Geburtsgewicht. Sie weisen unterentwickelte Organe, eine verminderte Fähigkeit zur Wärmeregulierung und eine verringerte Kolostrumaufnahme auf. Tatsächlich wurde berichtet, dass die Überlebensrate bei Ferkeln mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1 kg bei etwa 44 % lag, während sie bei Ferkeln mit einem Geburtsgewicht von weniger als 700 g auf 33 % sank.

Abbildung 1: Unterentwickelte Ferkel nehmen in den ersten 24 LebensstundenAbbildung 1: Unterentwickelte Ferkel nehmen in den ersten 24 Lebensstunden weniger Kolostrum auf als normal entwickelte Ferkel, was zu einer verminderten Gewichtsentwicklung führt.

Alles beginnt mit der Sau.

Mit steigendem Leistungssniveau wird eine artgerechte Haltung und Fütterung der Sauen immer wichtiger. So wird eine angemessene Entwicklung der Ferkel während der Trächtigkeit gewährleistet und die Gesundheit der Sauen bei der Geburt optimiert. Die Gesundheit der Sau hat einen erheblichen Einfluss auf das Überleben der Ferkel. Sie beeinflusst ihre Fähigkeit, Kolostrum und Milch zu produzieren und ihre Ferkel zu ernähren.

Studien haben gezeigt, dass eine adäquate Körperkondition der Sauen und der Einsatz speziell formulierter Futter-Rationen die Überlebensrate der Ferkel verbessern können. Fütterungskonzepte können die Auswirkungen von Stressfaktoren auf den Körper verringern. Sie wirken als Antioxidantien, Entzündungshemmer, Osmolyte, Gewebestabilisatoren oder essenzielle Co-Faktoren im Stoffwechsel und in der Gewebeentwicklung.

Fütterungskonzepte, die entweder direkt über das Futter oder über das Trinkwasser verabreicht werden, können auf die individuelle Situation jedes Betriebs zugeschnitten werden. Die Verabreichung kann entweder als Ergänzungsmittel oder als Futterzusatz erfolgen.

Kolostrum- und Milchversorgung von hochleistenden Sauen – der Engpass der Produktivität.

Obwohl hochleistende Sauen heute größere Würfe als je zuvor produzieren, hat sich ihre biologische Kapazität zur Versorgung dieser Ferkel nicht im gleichen Maße erhöht. Von zentraler Bedeutung für das Überleben und die Entwicklung der neugeborenen Ferkel ist die Aufnahme von Kolostrum, da sie die passive Immunität sicherstellt, Energie liefert und die Darmentwicklung fördert. Viele Ferkel aus großen Würfen erhalten jedoch nicht ausreichend Kolostrum. Besonders betroffen sind Ferkel mit niedrigem Geburtsgewicht, da sie häufig nicht vital genug sind, um das Gesäuge rechtzeitig zu erreichen. Die Konkurrenz um die Zitzen ist zudem hoch, da die Kolostrumproduktion und -qualität der Sauen nicht ausreichend ist. Dies kann zu unzureichender Energie- und Immunversorgung führen, das Überleben der Ferkel gefährden und ihre spätere Leistungsfähigkeit beeinträchtigen. Für das Management bedeutet dies, die Durchführung gezielter Maßnahmen zur Sicherstellung einer adäquaten Kolostrumaufnahme, insbesondere bei schwächeren Ferkeln, umzusetzen.

Abbildung 2: Mit zunehmender Wurfgröße verringert sich die Menge an verfügbarem Kolostrum pro FerkelAbbildung 2: Mit zunehmender Wurfgröße verringert sich die Menge an verfügbarem Kolostrum pro Ferkel. Bei einer durchschnittlichen Kolostrumproduktion von etwa 3,7 kg steht ausreichend Kolostrum lediglich für die ersten 11 bis 13 Ferkel eines Wurfs zur Verfügung.

Neben dem Kolostrum ist die Milchversorgung ein weiterer begrenzender Faktor. Obwohl moderne Sauen mehr Ferkel absetzen können, entspricht die Gesamtmilchleistung nicht immer dem Bedarf des Wurfs. Dieses Ungleichgewicht hat oft eine höhere Mortalität vor dem Absetzen, ein ungleichmäßiges Wachstum und die Notwendigkeit von Managementmaßnahmen zur Folge. Zu diesen Maßnahmen zählen der Wurfausgleich („crossfostering“), der Einsatz von Milchaustauschern oder Ammen-Sauen.

Erfolgreiches Management beginnt damit, Sauen und Ferkel gemeinsam als Einheit zu betrachten. Für einen optimalen Start jedes Ferkels sind eine sorgfältige Überwachung im Betrieb, geeignete Managementstrategien, eine frühzeitige Beifütterung und der Einsatz von Ergänzungsfuttermitteln entscheidend. Die Hyperprolifikationsrate hat zwar neue Möglichkeiten geschaffen, aber auch die physiologischen Grenzen der Sau aufgezeigt. Die Zukunft liegt darin, die Wurfgröße dahingehend anzupassen, dass diese der biologischen Fähigkeit der Sau entspricht, ihre Ferkeln zu ernähren, sodass diese gesund bleiben und sich optimal entwickeln können.

Die unsichtbare Last: Der Einfluss von Stressfaktoren auf Sauen.

Die hyperprolifikalen Sauen von heute sind enormen physiologischen Anforderungen ausgesetzt. Große Würfe, verlängerte Laktation und eine hohe Stoffwechselrate setzen sie ständig unter Stress. Faktoren wie oxidativer Stress, systemische Entzündungen und saisonaler Hitzestress können die Fruchtbarkeit, die Kolostrum- und Milchleistung beeinträchtigen und sich auf die Langlebigkeit und die Reproduktionsleistung auswirken.

Die Leistungsfähigkeit von Sauen wird nicht allein durch die Genetik bestimmt, sondern ebenso durch den Schutz vor diesen verborgenen Belastungsfaktoren. Hochproduktive Sauen sind zunehmend anfällig für systemische Entzündungen, die zu Erkrankungen wie Mastitis-Metritis-Agalaktie (MMA) führen können. Erhöhte Entzündungswerte beeinträchtigen die Milchproduktion, verzögern die Genesung, verringern das Wachstum der Ferkel und erhöhen den Behandlungsbedarf. Um das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit der Sauen sowie die Rentabilität des Betriebs zu gewährleisten, ist die Behandlung von Entzündungen unerlässlich. Diese erfolgt durch Ernährung, Unterbringung und gezielte Gesundheitsmaßnahmen.

Mehr als nur Futter: die Kraft der Wasserapplikation.

Wasser ist in der Schweineproduktion oft die am meisten unterschätzte Ressource. Eine strategische Wasserapplikation – sei es durch verbesserte Trinksysteme, Sprühsysteme oder zusätzliche Flüssigfütterung – kann erhebliche Vorteile bieten. So kann die Wasserapplikation von Ergänzungsfuttermitteln dazu beitragen, Hitzestress zu reduzieren, die Futteraufnahme anzuregen, die Milchleistung der Sauen positiv zu beeinflussen und das Wachstum sowie das Wohlbefinden der Ferkel zu fördern. Neben der Leistungssteigerung sorgt ein besseres Wassermanagement auch für mehr Hygiene und reduziert Stress. Somit ist es ein praktisches und kostengünstiges Instrument zur Unterstützung sowohl der Produktivität als auch des Tierwohls.

Gestresste Tiere nehmen oft weniger Futter auf, ihre Wasseraufnahme bleibt jedoch in der Regel konstant oder steigt deutlich an. So kann über die Wasserapplikation die Aufnahme gezielter Inhaltsstoffe, trotz sinkender Futteraufnahme, sichergestellt werden. Darüber hinaus können Ergänzungsfuttermittel über das Wasser schnell verabreicht werden, ohne dass die Zusammensetzung des Futters verändert werden muss. Die Applikation über das Wasser ermöglicht somit eine gezielte, flexible Verabreichung sowohl in Dosierung als auch Dauer.

Frühzeitige Unterstützung für neugeborene Ferkel: Ein Gewinnbringer.

Die ersten Lebensstunden sind für Ferkel entscheidend. Durch frühzeitige Unterstützung – wie die Sicherstellung der Kolostrumaufnahme, gezielte Wärmezufuhr sowie die Gabe von Energiezusätzen, Eisen oder weiteren immunitätsfördernden Zusatzstoffen – lässt sich die Mortalität deutlich senken und die Vitalität der Tiere nachhaltig steigern. Stärkere Ferkel entwickeln sich gleichmäßiger, zeigen über die gesamte Produktionsphase hinweg bessere Leistungen und steigern letztlich die Rentabilität des Betriebs. Investitionen in die Frühversorgung zielen daher nicht nur auf das Überleben, sondern auch darauf ab, die Grundlage für lebenslange Leistungsfähigkeit und wirtschaftlichen Ertrag zu schaffen. Frühzeitige Unterstützung hilft zudem, Krankheiten vorzubeugen, Durchfall zu reduzieren und den Bedarf an Eingriffen zu verringern, was die Mortalität nachhaltig senkt.

Ernährungsstrategien und betriebsindividuelle Konzepte: Der Schlüssel zum Erfolg.

Betriebe können sowohl die Tiergesundheit als auch die Leistungsfähigkeit gezielt optimieren. Dazu lassen sich kurzfristige Ergänzungsfuttermittel einsetzen, die auf spezifische Probleme oder Präventionsbedarfe ausgerichtet sind. Diese können mit langfristigen Futterzusatzkonzepten kombiniert werden. Maßgeschneiderte Strategien unterstützen dabei Wachstum, Reproduktion und Widerstandsfähigkeit der Tiere.

Es gibt keine Lösung, die für alle Situationen geeignet ist – jeder Betrieb erfordert einen maßgeschneiderten Ansatz. Wir bei Biochem wissen, dass jeder Betrieb einzigartig ist. Deshalb bieten wir ein breites Portfolio an zielgerichteten Produkten, wie beispielsweise Stress Pack® Xtra, Fertility Pack® Sow, Piglet Protector®, Bimulac® Pre und Ferroniq, die für eine flexible, kurzfristige Anwendung konzipiert sind. Gemeinsam mit unseren in Futter einzusetzenden, Additiven – wie Pro- und Präbiotika, Mykotoxinbinder, Spurenelemente und Betain – entwickeln wir ein betriebsspezifisches Konzept, das kurzfristige Bedürfnisse ebenso berücksichtigt wie langfristige Ziele. Für die Optimierung von Tiergesundheit und Leistungsfähigkeit reicht eine Einheitslösung nicht aus. Betriebe können eine stabile, leistungsstarke Grundlage für die Zukunft schaffen, indem sie kurzzeitig Ergänzungsfuttermittel – gezielt zur Bewältigung akuter Herausforderungen wie Stress, Immunschwächen oder Verdauungsproblemen – mit langfristigen Futterzusatzstrategien kombinieren.

Starten Sie noch heute in Richtung einer nachhaltigen, individuellen Lösung für Ihren Betrieb. Kontaktieren Sie uns, und wir entwickeln gemeinsam Ihre maßgeschneiderte Strategie – für gesunde Tiere, höhere Leistungsfähigkeit und langfristigen Erfolg.

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