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Transitzeit erfolgreich bewältigen! Aber wie?

Veröffentlicht am: March 29, 2021
Autor: Biochem Team
Zeit: 5 min read
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Die Transitzeit unserer Milchkühe ist definiert als sechs- bis achtwöchiger Zeitraum um die Abkalbung herum und nimmt bereits Einfluss auf die Laktation und ihren Erfolg. Viele gesundheitliche Probleme haben ihren Ursprung in der Transitzeit. Wohlbefinden und Leistung der Milchkühe sind also von einer möglichst reibungslosen Transitzeit abhängig. Kein Wunder – in dieser Zeit durchläuft die Kuh unter anderem Veränderungen im Energiebedarf (schon allein durch das Einsetzen der Laktation), in der Nutzung und Verstoffwechselung von Fetten und Proteinen, auf hormoneller Ebene und in der Nutzung von Calcium 1.

Mit dem Einsetzen der Laktation steigt der Energiebedarf für die Milchproduktion, aber schon zuvor steigt er durch das Wachstum des Fötus an. Die Energiebilanz wird dabei als Differenz zwischen der von der Kuh aufgenommenen Energie und der Energie, die täglich benötigt wird, um den Erhaltungs- und Leistungsbedarf zu decken, definiert 2. Bei positiver Energiebilanz wird die überschüssige Energie in Reserven angelegt, bei negativer Energiebilanz (NEB) werden Energiereserven zur Energiegewinnung benutzt.

Einflüsse auf die Energiebilanz

Die zwei wichtigsten Faktoren, die die Energiebilanz beeinflussen, sind die Milchleistung und die Energieaufnahme 2. Ein Zusammenhang besteht aber auch zwischen der Energiebilanz und der Gesundheit der Kühe 3.

Woran liegt das? Durch die NEB werden Fettsäuren (NEFA) aus den Fettreserven mobilisiert, die von der Leber aufgenommen werden, um daraus Energie zu gewinnen. Wenn dies über einen längeren Zeitraum oder exzessiv geschieht, übersteigt die Menge der NEFA, die mobilisiert wurde, die Kapazität der Leber, sodass vermehrt Ketonkörper gebildet werden, die im Blut nachgewiesen werden können (Abb. 1). Die Ketonkörper dienen zwar auch der Energiegewinnung, richten aber in hohen Konzentrationen Schaden an: sie können die subklinische oder klinische Ketose verursachen oder die Entstehung anderer Erkrankungen, wie beispielsweise Labmagenverlagerungen oder Gebärmutterentzündungen, begünstigen 4. Durch hohe NEFA und Ketonkörper-Konzentrationen im Blut wird das Immunsystems unterdrückt und die Futteraufnahme reduziert 5. Eine weitere mögliche Folge ist, dass die Milchleistungen sinken 4.

Abbildung 1: Mobilisierung von Fettsäuren und deren VerstoffwechselungAbbildung 1: Mobilisierung von Fettsäuren und deren Verstoffwechselung. NEFA=nicht veresterte Fettsäuren, VLDL=Very-Low-Density-Lipoproteine, BHBA=Beta-Hydroxybutyrat.

Und welchen Einfluss hat die Futteraufnahme?

Einen sehr großen! Die Trockenmasseaufnahme hat nicht nur einen Einfluss auf die Energiebilanz, sondern auch auf die Stoffwechselgesundheit und Laktationsleistung 6. Kühe mit hoher Trockenmasseaufnahme haben ein geringeres Risiko, an Stoffwechselstörungen zu erkranken, wohingegen Kühe mit geringer Trockenmasseaufnahme nachweislich höhere Konzentrationen an Ketonkörpern und NEFAs im Blut aufweisen 7. Ziel sollte es sein, hohe Trockenmasseaufnahmen sicherzustellen!

Spielen Entzündungen eine Rolle?

Definitiv! Peripartal vorkommende Entzündungen haben negative Auswirkungen auf die Futteraufnahme. Ursachen für Entzündungen in der Transitzeit sind vielfältig: schon allein der Geburtsvorgang löst Entzündungsreaktionen aus, aber auch Gebärmutterentzündungen, schnelle Rationswechsel mit folgendem „leaky gut“ Syndrom oder Hitzestress bewirken einen Anstieg von Entzündungsmarkern im Blut 8. Je nach Entzündungsausmaß besteht ein erhöhtes Risiko für andere Erkrankungen 8. Und auch hier können niedrigere Milchleistungen eine Folge sein.

Weitere Veränderung in der Transitzeit – der Bedarf an Mineralstoffen

Nicht nur Fett wird mobilisiert, auch Mineralstoffe wie Calcium und Phosphor sind davon betroffen. Mit Beginn der Laktation steigt der Calciumbedarf und verdreifacht sich innerhalb weniger Tage 9. Wenn der Blutcalciumspiegel nicht reguliert werden kann, entsteht die klinische Form der Hypokalzämie. Aber auch die subklinische Form der Hypokalzämie beeinträchtigt die Gesundheit der Milchkühe, da das Risiko des Auftretens anderer Erkrankungen steigt 9.

Wie können Milchkühe die Transitzeit erfolgreich bewältigen?

Die Futteraufnahme ist entscheidend!

Ziel bei jedem Fütterungssystem ist es, den Kühen eine bedarfsgerechte Ration zu ermöglichen 10 und gute Trockenmasseaufnahmen kurz vor der Geburt und in der frühen Laktation zu erzielen. Natürlich sind zur Auswahl der Fütterungsmethode Stallgegebenheiten, Equipment, Herdengröße, zumutbarer Arbeitsaufwand und Kosten zu bedenken. Durch schmackhaftes Grobfutter sollte eine hohe Leistung aus diesem erzielt werden. Denn so wird sowohl die Nährstoff- als auch die Strukturversorgung sichergestellt. Die Futteraufnahme und ihr Erhalt sind dabei entscheidend, um Stoffwechselerkrankungen vorzubeugen 7. Eine bessere Energieversorgung sowohl kurz vor der Abkalbung als auch im ersten Laktationsdrittel hilft nicht nur dabei Therapiekosten zu vermeiden, sondern auch höhere Milchleistungen zu erzielen 7.

Wie stelle ich hohe Trockenmasseaufnahmen sicher? Wichtig ist eine gute Futterqualität, genaue Beobachtung der Tiere und Sicherstellung ausreichender Fressplätze sowie eine möglichst stressfreie Umgebung. Die Hungergrube der Kühe ist ein wichtiges Hilfsmittel zur Überprüfung der Pansenfülle und der Trockenmasseaufnahme 7. Außerdem hilft Grobfutter dabei, die Vormagenfunktionen anzuregen. Aber auch Hefen, Natriumpropionat, Glycerin und B-Vitamine sind hilfreich zur Pansenstimulation 7.

Wie Sie während der Übergangszeit eine gute Futteraufnahme aufrechterhalten können (in Anlehnung an Drackley und Cardoso, 2014 11):

  • Stress reduzieren

  • Sehr hohe Body Condition Scores vermeiden

  • Energieüberversorgung in der Trockenstehzeit vermeiden

  • Grobfutteraufnahme sicherstellen

  • Qualitatives und schmackhaftes Grobfutter verwenden

  • Kühe genau beobachten

  • Exzessive Aufnahme schnell fermentierbarer Stärke post partum vermeiden

  • Immunsystem unterstützen

  • Überschießenden Entzündungsreaktionen vorbeugen

Entzündungen im Griff halten – aber wie?

Um die Ausmaße der Entzündung zu reduzieren, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Bei systemischen Entzündungen, die bereits Symptome wie erhöhte Körperinnentemperatur aufweisen, sollte der tierärztliche Rat eingeholt und eine Therapie eingeleitet werden. Als vorbeugende Maßnahmen können verschiedene Zusatzstoffe zum Einsatz kommen. Ein Beispiel sind Polyphenole, sekundäre Metaboliten synthetisiert von Pflanzen, die eine natürliche Abwehrfunktion besitzen 12. Deren entzündungshemmende Eigenschaften wurden schon in zahlreichen Studien beschrieben und beruhen auf der Blockade der Aktivierung des Transkriptionsfaktors NF-κB, der eine Schlüsselrolle in der Regulierung der Entzündung beinhaltet 12. Außerdem sind Polyphenole dazu in der Lage, die Entwicklung oxidativen Stresses zu verhindern 12. Einigen Studien, zusammenfassend dargestellt von Gessner et al., 2017, zeigten, dass Polyphenole auch bei Milchkühen das Potential haben, Entzündungen zu mindern und Stress auf Zellebene in der Leber bei Transitkühen zu verringern. Durch Einsparungen von Energie, die für Entzündungsreaktionen aufgewendet wird, kann eine Verbesserung der Milchleistung erzielt werden 12.

Welche Ergänzungsfuttermittel können Sie einsetzen, um Ihre Milchkühe in der Transitperiode in ihrer Stoffwechselgesundheit optimal zu unterstützen und überschießende Entzündungsreaktion zu verhindern?

Wir empfehlen KetoCoat als 3-in-1 Schutz in dieser besonderen Zeit. Es enthält unter anderem Traubenkernextrakt in pansengeschützter Form, das reich an Polyphenolen ist. Gleichzeitig helfen weitere Inhaltsstoffe, den Fettstoffwechsel zu unterstützen, um somit die Lebergesundheit der Tiere zu fördern.

Liegt das Problem eher in der Futteraufnahme oder in geringerer Schmackhaftigkeit des Futters? Dann haben wir weitere Strategien für Sie! Kontaktieren Sie unsere Experten!

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